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Bilder komprimieren mit Picasa

Die digitalen Fotokameras haben immer mehr Megapixel, entsprechend werden aber auch die Fotos immer „größer“, brauchen also immer mehr Speicherplatz. Sollen die Fotos dann an Familie oder Bekannte per E-Mail versendet werden, hat man schnell das Postfach der Empfänger/-innen zum Bersten gefüllt. Also müssen die Fotos irgendwie verkleinert werden, aber wie?
Man benötigt dazu ein Programm, das einem dabei „hilft“. Diese Option bieten viele Bildbearbeitungsprogramme, z.B. auch das kostenlose Programm Picasa von Google, das hier heruntergeladen werden kann.

So wirds gemacht

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Das Programm öffnen und den Ordner, in dem sich die zu komprimierenden Fotos befinden, anklicken. Unten in der Leiste sind mehrere Optionen anwählbar.
Der Button Export ermöglicht es, die Auflösung der Fotos zu verkleinern und diese dann in einem neuen Ordner abzuspeichern.

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In dem sich öffnenden Fenster kann nun die Bildgröße ausgewählt, der Speicherort für die kleiner gerechneten Fotos und der Ordnername bestimmt werden.
Hier empfiehlt es sich, dem Ordner auch einen neuen Namen zu geben, um später die Bilder mit der höheren Auflösung auf den ersten Blick von den komprimierten unterscheiden zu können. Dazu kann im Ordnernamen die neue Auflösung mit angegeben werden, z.B.: Projektfotos (1200 Pixel).
Für den Versand per E-Mail oder die Bearbeitung in Paint sind 1200 Pixel gut geeignet.